FAHRER & ZUFRIEDENHEIT

Die Fahrerunterweisung ist eine Ihrer UVV-Pflichten

Vermitteln Sie Ihren Fahrern jährlich das nötige Wissen zur Prävention von Unfällen?

Die Fahrerunterweisung ist eine Ihrer UVV-Pflichten

Vermitteln Sie Ihren Fahrern jährlich das nötige Wissen zur Prävention von Unfällen?
 
27. Januar 2021

Lesezeit: 8 Minuten

In Ihrer Unfallstatistik ist jeder verunfallte Mitarbeiter ein Fall zu viel. Das Gesetz verpflichtet Sie, für die Sicherheit und den Schutz Ihrer Dienstwagenfahrer zu sorgen. Wenn Sie dies versäumen, handeln Sie ordnungswidrig oder machen sich strafbar. Mit der jährlichen Fahrerunterweisung kommen Sie einer Ihrer gesetzlichen Pflichten zur Unfallverhütung nach.

Fahrerunterweisung für mehr Sicherheit: Kennen Sie Ihre Pflicht zur Unfallprävention?

Die Fahrerunterweisung als adäquate Arbeitsschutzmaßnahme

Halten Sie sich beim Betreiben Ihrer Flotte an Gesetze und Vorschriften: Arbeitsschutz hat nach § 1 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – Zielsetzung und Anwendungsbereich in allen Tätigkeitsbereichen Priorität. Unfallverhütungsvorschriften (DGUV-Vorschriften) sind verbindliche autonome Rechtsnormen.

Selbstfahrende Dienstautos, die unfallfrei navigieren, sind noch Zukunftsmusik. Ergreifen Sie Arbeitsschutzmaßnahmen wie die Fahrerunterweisung, damit Ihre Fahrer gesund und Ihr Fuhrpark schadenfrei bleibt. Es kommt auf das umsichtige Verhalten jedes Verkehrsteilnehmers an, sollen Unfälle – bei plötzlichen Ereignissen und in unvorhersehbaren Situationen – verhütet werden. Wissen Ihre Mitarbeiter, wie sie sich bei der Nutzung ihres Dienstfahrzeugs richtig verhalten, um Unfallrisiken zu minimieren?

  • Sorgen Sie für eine adäquate Fahrerunterweisung Ihrer Dienstwagennutzer auf Grundlage dieser Paragraphen:  § 12 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – Unterweisung und  § 4 DGUV Vorschrift 1 – Grundsätze der Prävention der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.

Schützen Sie Ihre Fahrer mit der Fahrerunterweisung!

§ 12 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – Unterweisung (Auszug)

„(1) Der Arbeitgeber hat die Beschäftigten über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit während ihrer Arbeitszeit ausreichend und angemessen zu unterweisen. Die Unterweisung umfasst Anweisungen und Erläuterungen, die eigens auf den Arbeitsplatz oder den Aufgabenbereich der Beschäftigten ausgerichtet sind. Die Unterweisung muss bei der Einstellung, bei Veränderungen im Aufgabenbereich, der Einführung neuer Arbeitsmittel oder einer neuen Technologie vor Aufnahme der Tätigkeit der Beschäftigten erfolgen...“

Quelle: https://www.gesetze-im-internet.de/arbschg/__12.html

Mehr Paragraphen für die Unfallverhütung

Unfallprävention setzt beim Fahrer das Wissen voraus, Unfälle zu verhüten und sich bei Unfällen umsichtig zu verhalten.

  • Beachten Sie auch den § 21 Straßenverkehrsgesetz (StVG) – Fahren ohne Fahrerlaubnis: Ihre Fahrer dürfen nur mit gültiger Fahrerlaubnis in den erforderlichen Fahrerlaubnisklassen fahren. Führen Sie die Führerscheinkontrolle regelmäßig durch.
  • Der Fahrzeugcheck spielt bei der Unterweisung Ihrer Fahrer eine wichtige Rolle. Mit der jährlichen UVV-Prüfung der Pkw durch sachkundige Prüfer stellen Sie sicher, dass Ihre Flotte nach § 57 DGUV Vorschrift 70 – Fahrzeuge in einem verkehrs- und betriebssicheren Zustand ist.

Was gehört zum Fahrzeugcheck?

Erfahren Sie am Beispiel unserer Checkliste zur UVV-Prüfung Ihrer Pkw, was zum Check Ihrer Fahrzeuge nach UVV gehört.

Jetzt Checkliste herunterladen

So stehen Sie für die jährliche Durchführung der Fahrerunterweisung gerade

Sie sind für die Sicherheit Ihrer Dienstwagenfahrer verantwortlich

In erster Linie muss Ihr Arbeitgeber seine Mitarbeiter gemäß § 13 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – Verantwortliche Personen bei der Arbeit schützen. Ihr Arbeitgeber kann diese Verantwortung an Sie als Fuhrparkleiter übertragen. Dann stehen Sie dafür gerade, dass Ihre Fahrer das nötige Wissen zur Prävention von Unfällen erhalten. Riskieren Sie nach § 25 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – Bußgeldvorschriften kein Bußgeld wegen Zuwiderhandeln.

(2) Der Arbeitgeber kann zuverlässige und fachkundige Personen schriftlich damit beauftragen, ihm obliegende Aufgaben nach diesem Gesetz in eigener Verantwortung wahrzunehmen.

§ 13 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – Verantwortliche Personen(Auszug)
 

Fahrern Selbststudium ermöglichen

Zur Durchführung der Fahrerunterweisung müssen Sie nicht zum Trainer werden. Die Eigenverantwortung der Mitarbeiter ist gefragt.

  • Wählen Sie eines der elektronischen Systeme zur Fahrerunterweisung nach UVV von einem professionellen Anbieter aus. Dies ermöglicht Ihren Fahrern ein Selbststudium.
  • Beim E-Learning lernen Dienstwagenfahrer anhand anschaulicher Erklärvideos die Grundlagen der jährlichen Fahrerunterweisung nach UVV, z. B. wie sie gut mit Stress und Ablenkung im Straßenverkehr umgehen oder wie sich die Geschwindigkeit auf den Bremsweg auswirkt.

Elektronische Systeme können die jährliche Fahrerunterweisung und die regelmäßigen Prüfintervalle der Führerscheinkontrolle kombinieren.

Tipp „Fahrerunterweisung für alle“

Das Wissen, das die Fahrerunterweisung nach UVV vermittelt, hilft jedem Autofahrer, im Straßenverkehr sicherer zu werden. Denken Sie darüber nach, allen Mitarbeitern mit Führerschein – auch ohne Dienstfahrzeug – einen Zugang zum E-Learning-System zu geben.

Alles verstanden? Test und Gespräch zum Schluss

  • Ihre Fahrer können die Online-Lernmodule schrittweise und zeitlich flexibel durchlaufen. Mit einem Abschlusstest überprüfen sie danach ihr Wissen aus der Fahrerunterweisung.
  • E-Learnings nehmen Ihnen das gesetzlich vorgeschriebene persönliche Abschlussgespräch nicht ab. Abschließend führen Sie als Fuhrparkleiter oder fachkundige Vorgesetzte mündliche Unterweisungsgespräche. Wichtig ist, dass die Fahrer alle Inhalte verstanden haben.
  • Wenn erforderlich, thematisieren Sie im Gespräch zur Fahrerunterweisung arbeitsplatzspezifische Gefährdungen direkt, z. B. Ruhepausen bei Fahrten in der Nacht oder Linksverkehr in Großbritannien.
  • Das Ergebnis des Tests und das Abschlussgespräch werden im Online-System dokumentiert.

(1) ... Die Unterweisung muss an die Gefährdungsentwicklung angepasst sein und erforderlichenfalls regelmäßig wiederholt werden …

§ 12 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – Unterweisung(Auszug)

Wie machen Sie Ihre Fahrer mit der Fahrerunterweisung fit für die Straße?

Einblick in die Fahrerunterweisung: Lernen Sie im Folgenden eine Auswahl an Maßnahmen kennen, die die Fahrerunterweisung vermittelt.

 

So steuert die Fahrerunterweisung Stress entgegen

Physische und psychische Belastungen bei einer Dienstfahrt sind Stress, besonders für Ihre beruflichen Vielfahrer. Stress ist verantwortlich für 30 % der Verkehrsunfälle in Deutschland. Durch die Kombination von Zeitdruck, schlechter Witterung und hoher Verkehrsdichte wächst die Unfallgefahr.* Gestresste Fahrer können weniger wahrnehmen und sich schlechter konzentrieren.

Mit Zeitmanagement den Druck verringern In der Fahrerunterweisung nach UVV lernen Ihre Fahrer, wie sie mit Stressfaktoren im Straßenverkehr richtig umgehen. Neben dem Umgang mit stressigen Situationen spielt die Arbeitsorganisation eine wichtige Rolle. Folgendes können Ihre Fahrer gemäß Fahrerunterweisung z. B. selbst umsetzen.

  • Zeitliche Puffer für erhöhtes Verkehrsaufkommen oder für die Parkplatzsuche vor Ort einplanen und den Druck bei Fahrtantritt verringern
  • Ausreichend Zeit für Pausen vorsehen und nehmen und bei Müdigkeit Pause an der Luft machen
  • Ausgeschlafen ins Auto steigen und vorausschauend fahren

Die richtige (Sitz-)Einstellung finden Stress bei einer Autofahrt von vornherein zu vermeiden, ist wichtig. Dies fängt für Ihre Fahrer mit der inneren Einstellung und mit der Sitzeinstellung an: Die Fahrerunterweisung nach UVV leitet an, wie sie Sitz, Lehne und Lenkrad, Kopfstütze und Sicherheitsgurt richtig einstellen. So können Ihre Fahrer Instrumente und Verkehr gut sehen, sitzen bequem und reduzieren die Verletzungsgefahr.

Tipp „Runter vom Gas!“

Wussten Sie, dass die Zeitersparnis durch eine schnellere Fahrweise praktisch gleich null ist?

Wer sich beeilt und unter Termindruck ins Auto steigt, gibt häufig Gas, kommt aber nicht schneller an. Hohes Tempo führt zu häufigen Abbremsmanövern und Spurwechseln. Die Gefahr von Unfällen steigt. Weitere Nachteile: Kraftstoffverbrauch und Fahrzeugverschleiß nehmen zu.

Mit zunehmender Geschwindigkeit  steigt die Unfallschwere durch eine erhöhte Aufprallwucht und das Unfallrisiko durch längere Anhaltewege. Beispiel: Eine Gefahrenbremsung bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h führt zu einem 80-m-Anhalteweg. Bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h braucht ein Fahrer 108 m, bis er anhält, also 28 m mehr.

Sind Unfälle in Ihrer Flotte stressbedingt?

Wenn Sie Unfallrisiken aktiv managen, können Sie über Alternativen zur klassischen Firmenwagen-Versicherung nachdenken. Machen Sie den Risikocheck: Sind Sie bereits ein aktiver Risikomanager? 

Jetzt Risikocheck herunterladen

Fahrerunterweisung: Das gilt vor Fahrtantritt

Für Ihre Dienstwagenfahrer sind Firmenfahrzeuge Arbeitsmittel. Gemäß § 15 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – Pflichten der Beschäftigten haben Ihre Mitarbeiter Sorgfaltspflichten.

„(1) Die Beschäftigten sind verpflichtet, nach ihren Möglichkeiten sowie gemäß der Unterweisung und Weisung des Arbeitgebers für ihre Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit Sorge zu tragen. Entsprechend Satz 1 haben die Beschäftigten auch für die Sicherheit und Gesundheit der Personen zu sorgen, die von ihren Handlungen oder Unterlassungen bei der Arbeit betroffen sind. (2) Im Rahmen des Absatzes 1 haben die Beschäftigten insbesondere Maschinen, Geräte, Werkzeuge, Arbeitsstoffe, Transportmittel und sonstige Arbeitsmittel sowie Schutzvorrichtungen und die ihnen zur Verfügung gestellte persönliche Schutzausrüstung bestimmungsgemäß zu verwenden.“ § 15 Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – Pflichten der Beschäftigten

 

Fahrzeug checken!

  • Sie als Fuhrparkverantwortlicher stellen für Ihren Arbeitgeber die jährliche UVV-Prüfung der Pkw durch einen Sachkundigen sicher. Dies entbindet keinen Ihrer Fahrer davon, für die Sicherheit seines Fahrzeugs Sorge zu tragen. Sieht ein Fahrer Mängel, die die Betriebssicherheit gefährden, z. B. eine kaputte Lichtanlage, muss er das Fahrzeug stehen lassen.

  • Gute Sicht ist das A und O für sicheres Autofahren: Funktionierende Wischblätter und freie Autoscheiben sowie die richtige Einstellung der Rückspiegel sorgen für gute Sicht.

  • Apropos Sicht: Lernprogramme zur Fahrerunterweisung erläutern, was alles zu einer Sichtprüfung durch den Fahrer gehört, z. B. der Check von Licht und Reifendruck. Mit dem richtigen Reifendruck lässt sich Kraftstoff sparen. Ein falscher Reifendruck verlängert den Bremsweg und kann zum Platzen des Reifens führen. Er macht das Fahren also unfallträchtiger.

 

Ladung sichern!

  • Transportieren Ihre Mitarbeiter Gegenstände im Auto, gehört zur Arbeitssicherheit, dass Sie Firmenfahrzeuge mit Hilfsmitteln zur Ladungssicherung, z. B. Trennnetzen oder Antirutschmatten, ausstatten.

  • Ihre Mitarbeiter sind verpflichtet, ihre Ladung zu sichern. Ein Aufprall oder eine Vollbremsung setzen enorme Kräfte frei. Durch herumfliegende Gegenstände droht Lebensgefahr. Bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h wird z. B. ein Handy von 300 g Gewicht zu einem 15-kg-Geschoss.

Dank Fahrerunterweisung abgeklärt ans Steuer!

Nehmen Ihre Fahrer regelmäßig an Fahrsicherheitstrainings teil?

Situationen im Straßenverkehr sind für Ihre Fahrer oft nicht vorhersehbar. Die Fahrerunterweisung nach UVV gibt Tipps zum kompetenten Fahren, wie diese Beispiele zeigen.

  • Bei Nebel gilt es, die Geschwindigkeit zu reduzieren und ohne Fernlicht zu fahren, das blendet.
  • Souverän fährt, wer Abstand hält, sich von anderen Verkehrsteilnehmern nicht ärgern lässt und mit Fehlern anderer rechnet. Die richtigen Reaktionen in Gefahrensituationen, wie Bremsmanöver bei Aquaplaning, lassen sich trainieren.
  • Bei Dämmerung frühzeitig das Abblendlicht einschalten! Warum nicht ganztags mit Unterstützung der Lichtautomatik? Wahrscheinlich haben es nicht die Schweizer erfunden, aber in der Schweiz und in vielen anderen Ländern herrscht ganzjährig Lichtpflicht beim Autofahren.
 

Es gibt Ablenkungen, die der Gesetzgeber verbietet

In Deutschland verursacht Ablenkung einen von zehn Verkehrsunfällen mit Getöteten. Die Fahrerunterweisung nach UVV behandelt die Brisanz von Ablenkung beim Fahren.

„… (1a) Wer ein Fahrzeug führt, darf ein elektronisches Gerät, das der Kommunikation, Information oder Organisation dient oder zu dienen bestimmt ist, nur benutzen, wenn 1. hierfür das Gerät weder aufgenommen noch gehalten wird …“ § 23 Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) – Sonstige Pflichten von Fahrzeugführenden (Auszug)

  • Halten Ihre Mitarbeiter ihr Handy während der Fahrt in der Hand, werden sie in ihrer Konzentration beeinträchtigt. Sie fahren gefährlich und handeln ordnungswidrig.
  • Bereits Telefonieren mit Freisprecheinrichtung lenkt vom Fahren ab.
  • Noch schlimmer ist es, wenn der Blick zum Einstellen von Radio oder Klimaanlage dazu führt, dass die Fahrt in einen Blindflug übergeht.

Welches ist das richtige Verhalten nach einem Unfall, das die Fahrerunterweisung vorgibt?

Ob selbst verschuldet oder nicht, Unfälle passieren und lösen unabhängig von der Schwere einen Schrecken bei den Unfallbeteiligten aus. Fahrerunterweisungen nach UVV geben Anweisungen für das Absetzen eines Notrufs bei leichten, schwereren und bei Wildunfällen.

Es ist wichtig, dass Ihre Fahrer Ruhe bewahren. Und dass sie so handeln, dass es bei Bagatellschäden nicht zu weiteren Personen- oder Sachschäden kommt. Bei Bagatellschäden lernen Ihre Fahrer in der Fahrerunterweisung,

  1. die Warnblinkanlage einzuschalten
  2. vor dem Aussteigen die Verkehrslage zu beachten
  3. eine Warnweste anzuziehen, was für alle Mitfahrer gilt
  4. die Unfallstelle mit einem Warndreieck abzusichern
  5. einen sicheren Standort, z. B. hinter der Leitplanke, aufzusuchen

Tipp „Machen Sie Navigationssysteme zur Pflichtausstattung!“

Fehlende Navigationssysteme sind ein Stressfaktor und reduzieren den Restwert. Rüsten Sie Ihre Flotte gut aus, damit es nicht zu einem Unfall kommt.

Aufgepasst: Die Routeneingabe während der Fahrt lenkt ab. Verpflichten Sie Ihre Fahrer, die Strecke vor Fahrtantritt zu programmieren, sonst wird die Nutzung des Navis zur Gefahr.

Fazit: 5 Aspekte, die Ihre Fahrer gemäß Fahrerunterweisung beachten müssen

  1.  
    1. Stressoren meiden

    Sitzen Ihre Fahrer entspannt und ohne Eile am Steuer, machen sie weniger Fehler. Potenzielle Stressfaktoren von vornherein auszuschalten, ist ein Ziel der Fahrerunterweisung nach UVV.

  2.  
    2. Fahrzeuge betriebssicher halten

    Die Fahrerunterweisung setzt bei der Pflichterfüllung Ihrer Fahrer an: Vor Fahrtantritt müssen sie ihr Fahrzeug checken und ihre Ladung sichern.

  3.  
    3. Fahrsicherheit trainieren

    Wenn Ihre Fahrer Ablenkungen vermeiden, deren Gefahren kennen und Verkehrssituationen trainieren, verhüten sie aktiv Unfälle.

  4.  
    4. Sich bei einem Unfall richtig verhalten

    In der Fahrerunterweisung nach UVV bekommen Ihre Fahrer Tipps, wie sie sich nach einem Unfall richtig verhalten.

  5.  
    5. Arbeitsplatzspezifische Gefährdungen kennen

    Jeder Fahrer erhält im Abschlussgespräch der Fahrerunterweisung Hinweise auf den richtigen Umgang mit individuellen Gefährdungen, die seinen Arbeitsplatz „Auto“ betreffen.

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