Der berufliche Wiedereinstieg gerät für junge Eltern nicht selten zur Zerreißprobe. Ana Bodelo, Mutter einer Tochter und Sachbearbeiterin in der Fahrerbetreuung, hat sich gegen den täglichen Stress entschieden - und ihre Stundenzahl bei LeasePlan ein zweites Mal reduziert.

Wie hat sich LeasePlan seit Deinem ersten Arbeitstag vor 14 Jahren verändert? Das kann ich gut räumlich festmachen. Als ich 2008 bei LeasePlan angefangen habe, war unser Standort noch in Neuss. Ich war damals noch Assistentin der Geschäftsleitung und wir hatten alle kleinere Büros.

Meistens haben wir uns diese zu zweit geteilt. Die Geschäftsleitung hatte ebenfalls getrennte Büros. Als wir dann vor einigen Jahren hier nach Düsseldorf in den Medienhafen gezogen sind, hat sich vieles geändert. Die Großraumbüros waren für viele Mitarbeiter absolut neu. Bei mir hat es nicht lange gedauert, bis ich mich daran gewöhnt habe. Die Vorgesetzten sind nun im gleichen Raum und direkt ansprechbar. Ich habe keinen festen Arbeitsplatz mehr, sondern kann aussuchen, welchen Platz ich beziehen möchte. So sitze ich häufig gegenüber von anderen Kollegen, wenn ich im Büro bin. Zwei Tage die Woche bin ich ohnehin im Homeoffice.

Mit den räumlichen Veränderungen hat sich in den vergangenen Jahren natürlich auch bei den Arbeitsschwerpunkten und in der Automobilbranche im Allgemeinen enorm viel getan. Wer sich auf Neues einlassen kann, passt wunderbar zu LeasePlan.

Was bringt der neue Standort mit sich? Vom Standort her haben wir uns total verbessert. Hier am Medienhafen haben die Mitarbeiter viele Möglichkeiten: Sie können am Rhein spazieren, mittags zwischen verschiedenen Bistros wählen oder sich im Sommer einfach ein Eis holen.

Du bist inzwischen seit sechs Jahren in der Abteilung Fahrerbetreuung tätig. Was sind Deine Aufgaben? Die Fahrerbetreuung hat sich bei LeasePlan stark weiterentwickelt. Wir haben neue Aufgaben dazu bekommen und haben das Team auf mehr als 30 Mitarbeiter quasi verdoppelt. Zu den typischen Aufgaben zählen, Werkstatttermine für die Fahrer eines Leasing-Autos zu organisieren und für die Zwischenzeit einen Mietwagen für diese bereitzustellen. Die komplette Abwicklung übernehmen wir. Inzwischen wird auch der Bereich Unfallmanagement von uns gesteuert. Ich bin überwiegend für den Werkstattbereich tätig und betreue zudem das Beschwerdemanagement. Falls es Beschwerden von Kunden gibt, kümmere ich mich vorwiegend darum.

Was macht Dir am meisten Spaß? Im Prinzip ist es die Vielfältigkeit. Neben den täglichen Aufgaben gibt es immer wieder Projekte, in denen ich mich einbringen kann. Ich kann die Hand heben, wenn unter den Kollegen das Interesse für ein Thema abgefragt wird, oder selber Vorschläge machen, zum Beispiel bei der Entwicklung von neuen Leitfäden. Man ist immer herzlich willkommen. Ich persönlich habe mich in einem Projekt eingebracht, in dem ich gemeinsam mit anderen Kollegen unseren automatisierten Mailversand optimiert habe.

Wie gelingt es Dir, Familie und Beruf zu vereinbaren? Nach der Geburt meiner Tochter vor einigen Jahren bin ich zunächst mit 30 Stunden wieder eingestiegen. Das war aber definitiv zu viel. Deshalb habe ich auf 25 Stunden reduziert, so dass ich einen freien Tag die Woche habe. Mit dem Wunsch nach einer Stundenreduzierung bin ich direkt auf offene Ohren gestoßen. Jedes Anliegen wird hier ernst genommen.

An welchen Stellen profitierst Du von der Teilzeittätigkeit? Es war mir wichtig, einen Tag frei zu haben, um das Privatleben besser zu organisieren. Vorher musste ich mir immer Privattermine noch in die Zeit nach Dienstende am frühen Nachmittag oder ins Wochenende legen. Dabei sind die Nachmittage durch die Hobbys meiner Tochter und Verabredungen mit Freundinnen ohnehin schon recht voll. Jetzt gibt es zumindest einen Vormittag, den ich ganz allein für mich habe, wenn meine Tochter in der Schule ist. Die Teilzeittätigkeit macht für mich Vieles entspannter.

An welchen Stellen spürst Du noch, dass LeasePlan ein familienfreundlicher Arbeitgeber ist? LeasePlan ist generell ein sehr engagierter Arbeitgeber und denkt mit, wie Mitarbeiter unterstützt werden können. Das wurde besonders in der Corona-Pandemie deutlich. Zu Beginn der Pandemie konnten wir einen Bürostuhl mit ins Homeoffice nehmen.

Als viele Kinder auf einmal Online-Unterricht hatten, hat LeasePlan betroffenen Eltern angeboten, einen ausgemusterten Laptop für die Schulaufgaben kostengünstig zu erwerben. Der Geschäftsführung war bewusst, dass von jetzt auf gleich sehr viele Kinder zu Hause sind und am Online Unterricht teilnehmen sollen, ohne entsprechende Geräte zu besitzen. Den Erlös hat LeasePlan für soziale Zwecke gespendet. Wenn ich das mit den Arbeitgebern von meinen Bekannten vergleiche, hat LeasePlan während der Pandemie unglaublich viel für die Mitarbeiter ermöglicht und sie konsequent eingebunden.

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